Recht im Internet: Cybermobbing – Prävention und Webinar

Um Eltern und Schüler*innen über das Thema Cybermobbing und Recht im Internet genauer aufzuklären, bietet die Schule eine Prävention als Webinar für die Schüler*innen der 5. Klasse sowie einen Elternabend mit Webinar an. Die Anmeldung dazu erfolgt schriftlich bei den Klassenlehrer*innen. Das Webinar findet online statt, d.h., dass die Moderatorin, eine Rechtsanwältin, live übertragen wird und über das Thema berichtet. Zudem können Fragen gestellt werden, falls welche aufkommen.

Cybermobbing – Was versteht man eigentlich darunter? Ganz allgemein wird eine Person über das Handy und/oder im Internet bloßgestellt. Dies kann auf unterschiedliche Weisen geschehen. Eine Möglichkeit bieten die sozialen Medien (Facebook, Instagram, …), indem die Person dort beispielsweise in einer Chatgruppe über einen längeren Zeitraum gedemütigt wird. Zudem können heimliche oder auch „erzwungene“ Bilder (Intimaufnahmen) und Videos über das Handy weitergeleitet und im Internet veröffentlicht werden.

Das Mobbing erfolgt häufig anonym, wodurch für die Betroffenen nicht transparent wird, wer der/die Täter ist/sind. Daraus folgt, dass das Opfer niemandem mehr vertrauen kann und sich sehr unsicher in allem ist. Außerdem tragen die Betroffenen lebenslange seelische Folgen mit sich, denn die Inhalte sind schwer bzw. gar nicht aus dem Internet zu löschen.
Allgemein ist das Problem der Opfer, dass sich sehr wenige unter ihnen freiwillig Hilfe suchen. Oftmals warten sie darauf, dass ihnen geholfen wird.

Mehr Infos dazu gibt es unter www.law4school.de.