Was gibt uns Hoffnung? Fotoimpressionen

Krise scheint das Motto unserer Zeit zu sein: Nach zwei Jahren Corona-Pandemie bleibt die Situation unsicher. Und fast täglich erschreckende neue Nachrichten über Krieg. Das steht im Kontrast zu der schönen Jahreszeit – der Frühling und Ostern stehen für Hoffnung und Erneuerung.

Was erleben, denken, fühlen junge Menschen nun angesichts der medialen Omnipräsenz von Krieg, Klimawandel und Krankheit als gesellschaftliche und mediale Dauerthemen? Im Seminarfach Homepage haben sich die Schülerinnen und Schüler der QI sowie des E-Jahrgangs mit der Kamera auf Motivsuche begeben, um Bilder zu finden, die sie der Krise als Bild der Hoffnung entgegensetzen können.

Sprösslinge der Hoffnung – Espen und Till.

Die braunen Blätter stehen für die dunkle und lange Coronazeit und Monotonie. Die violetten Krokusse stehen für die Hoffnung die durch den Frühling und die wärmer werdenden Temperaturen hervorgerufen werden. Dass die Krokusse nicht alleine stehen, lässt sich so interpretieren, dass sie für die meine Freunde und die Gesellschaft stehen die gemeinsam aus der dunklen Zeit hervorkommen.                   Till Wolter und Espen Walther.

Clubleben und Tanzen wieder möglich: Corona hat uns Zeit unserer Jugend genommen, die nachgeholt werden muss. Die derzeitigen Lockerungen der Maßnahmen und das dadurch wieder mögliche Zusammenfinden mit Freunden schenkt mir Hoffnung auf eine Rückkehr zur Normalität. Sophia Antowiak.